Auf den ersten Blick wirkt Rina wie eine schöne, verheiratete Frau mit einem kühlen Auftreten, exzellentem Modegeschmack und einem feinen Gesicht. Sehnsüchtig nach dem pulsierenden Leben und der Kultur der Großstadt reiste sie vor zwei Jahren allein nach Japan und lernte dort ihren späteren Ehemann kennen. Sie verliebten sich Hals über Kopf, und ihre internationale Ehe verlief reibungslos. Doch mit Beginn des Ehelebens verblasste die Romantik allmählich. Aufgewachsen in der riesigen Stadt Chongqing, empfand Rina das Leben in der Fremde als erdrückender als erwartet, und ihr seelisches Gleichgewicht geriet ins Wanken. Kulturelle und lebensstilbedingte Unterschiede, Sprachbarrieren und vor allem unterschiedliche Persönlichkeiten traten immer deutlicher zutage, und ihre Ehe kühlte ab. Ihr Mann war beruflich stark eingespannt, und ihre Einsamkeit verstärkte sich nur noch. Rina suchte eine psychiatrische Klinik auf und entdeckte dort eine entsetzliche Einrichtung, in der skrupellose Ärzte Frauen unter dem Deckmantel der Behandlung sexuell manipulieren und missbrauchen. Gehirnwäsche und Training finden dort täglich statt. Obwohl sie ein vages Gefühl hatte, dass ihr Körper für sexuelle Zwecke benutzt wurde, konnte sie der Lust nicht widerstehen und landete schließlich im Krankenhaus. Infolgedessen sabbert die verheiratete Frau, während sie den Penis verschlingt und sich in eine perverse, lüsterne Schlampe verwandelt, die mehrere Orgasmen und Krämpfe hat.