An jenem Tag, als der Rock meiner Stiefschwester Nozomi, die ich für unschuldig und rein gehalten hatte, hochgehoben wurde, brach meine Welt zusammen. Sie trug keine Unterwäsche. Beim Frühstück, in einem flüchtigen Moment, als unsere Eltern nicht hinsahen, zeigte sie mir mit unschuldigem Gesicht ihre nackten Schamlippen. „Du hast es gesehen, nicht wahr? Warst du erregt?“ … Ihr unschuldig-teuflisches Flüstern zermürbte meine Vernunft als älterer Bruder, und eine unkontrollierbare Lust brach hervor und überschritt schließlich die Grenze. Direkt neben unseren Eltern strich sie mit meinen Fingern über ihre feuchten Schamlippen, und im engen Badezimmer nahm sie meinen steifen Penis in den Mund. Auf mir sitzend, unfähig, Widerstand zu leisten, stieß Nozomi mit einem freudigen, unschuldigen Gesicht ihre Hüften vor. „Es fühlt sich so gut an, weil wir Fremde sind, oder?“ Als ich diese Worte hörte, ejakulierte ich immer wieder vor ihr. Mit jedem Höhepunkt starb die „Bruder-Schwester“-Beziehung. Die überwältigende Lust fesselte mich und ließ mich nicht mehr los …