Als ich das erste Mal bei ihr zu Hause war, begrüßte mich ihre jüngere Schwester Momo mit ihrem frechen, verschmitzten Lächeln. Sie neckte mich ständig, als wollte sie mich bei uns stören. Eines Abends, nachdem ich auf der Toilette gewesen war und zurückkam, fand ich Momos Zimmertür offen und spähte hinein … zu meiner Überraschung lag sie da – ohne Höschen! Erschrocken stolperte ich um, und als ich ein Geräusch hörte, wachte Momo auf, sah mich an und grinste. „Du hast geguckt, nicht wahr? … Ich bin unartig“, sagte sie, streckte ihren festen Po heraus und verführte mich. „Du starrst mich so an … gefällt dir mein Po? … Darf ich ihn lecken?“ Von diesem Moment an begann eine heimliche Beziehung zwischen Momo und mir, die ich vor ihr verbarg. Anfangs war es nur eine Laune, doch ehe ich mich versah, war ich süchtig nach ihrem Anus. Gebannt von ihrem höschenlosen Po, verlor ich jegliche Vernunft. Ich könnte ohne Momos Analpheromone nicht mehr leben...!