Meine Nichte zog vom Land nach Tokio, um dort zu studieren. Bis sie eine neue Wohnung gefunden hatte, beschloss sie, bei mir, ihrem Onkel, zu wohnen. Als ich am Treffpunkt ankam, traf ich Yuna an, die noch immer etwas Unschuldiges an sich hatte. Unsere gemeinsame Zeit war von Verwirrung geprägt. Yuna war viel zu hilflos; sie zog sich vor meinen Augen um und duschte bei offener Tür. Eines Tages, als ich von der Arbeit nach Hause kam, beobachtete ich Yuna beim Masturbieren. Der Kontrast zwischen ihrem jugendlichen Aussehen und ihrem Verhalten verwirrte mich noch mehr… Dann begann Yuna, die ein Tanktop trug, das ihre Brustwarzen deutlich entblößte, mich zu verführen und fragte: „Onkel, du schaust mich mit schmutzigen Augen an, nicht wahr?“ Exhibitionistische Masturbation, Nippel lecken, Handjob, heftiger Ritt in der Cowgirl-Position, Fußmassage, Folter, kontinuierlicher Samenerguss... Eine unerwartete, verbotene sexuelle Begegnung mit meiner Nichte. Ich war verwirrt, aber ehe ich mich versah, hatte ich insgesamt sechs Mal ejakuliert. Das Zusammenleben mit meiner sexuell aktiven und allzu gerissenen Nichte ist voller fleischlicher Begierden.