Nachdem sie einen Ausbildungsvertrag unterzeichnet hat, wird eine üppige Frau in die Stille der Natur geführt, wo weit und breit keine Menschen zu sehen sind. Voller Angst und Vorfreude wird sie gefesselt und ihrer Freiheit beraubt. Sie wird gezwungen, sich bloßzustellen und in eine Ecke gedrängt zu werden. Anfangs ist sie besorgt um ihre Umgebung, zittert und versucht, still zu sein. Doch die Scham und die Bloßstellung, denen sie nicht entkommen kann, und die stetig steigende Erregung lassen ihre Vernunft langsam schwinden. Ihr Körper reagiert unwillkürlich, und allmählich zeigt sich die unkontrollierbare Erregung in ihren Gesichtsausdrücken und Bewegungen. Es ist ihr peinlich, aber sie kann nicht anders. Da sie sich an einem Ort befindet, an dem sie nicht gesehen werden darf, erreicht ihre Erregung ihren Höhepunkt. Sie windet sich vor Lust, wird in eine Ecke gedrängt und von Wellen der Lust mitgerissen, denen sie nicht widerstehen kann… Dieses Werk fängt den Moment ein, in dem die extreme Situation der Fesselung und Bloßstellung im Freien sie als „Perverse“ erblühen lässt. Scham, der sie nicht entkommen kann. Steigende Lust. Eine unmoralische Situation, die dich erregen wird, ohne dass du es überhaupt merkst.